🇨🇭 Schweizweit · Deutsch · Für Schweizer Bewilligungsverfahren entwickelt

Risiken erkennen.
Sicherheit planen.
Verantwortung tragen.

„Professionelle Risikoanalyse & Sicherheitskonzepte für Grossveranstaltungen – mit der spezialisierten Fachsoftware CIMOS™ ESM.“

Lead-Auditor Quality & Risk Risikomanager ISO 31000 Dozent ZHAW 2007–2017 CIMOS™ ESM Fachpartner Schweizer Regulatorik

Warum Veranstaltungssicherheit
professionelle Werkzeuge braucht

In der Schweiz finden jährlich rund 16'000 Veranstaltungen statt (Quelle: NFCM/KKPKS 2021). Behörden, Versicherungen und das Strafrecht verlangen lückenlose Dokumentation – Excel reicht nicht mehr.

⚠️ Bewilligungspflicht

Kantonale Behörden verlangen strukturierte Sicherheitskonzepte als Voraussetzung für die Veranstaltungsbewilligung.

⚠️ Rechtliche Verantwortung

Fehlende Dokumentation kann im Schadensfall den Unterschied zwischen Freispruch und Grobfahrlässigkeit bedeuten.

⚠️ Crowd Management

Personendichten, Fluchtwegskapazitäten und Räumungszeiten müssen berechnet und nachgewiesen werden (NFCM/KKPKS).

⚠️ Fehlende Fachsoftware

Sicherheitskonzepte mit allgemeinen Büroanwendungen zu erstellen ist fehleranfällig, zeitaufwändig und wird den Anforderungen der Behörden oft nicht gerecht.

CIMOS™ ESM – Event Safety Manager

Die spezialisierte Datenbank-Software für professionelle Veranstaltungssicherheit – entwickelt mit Sicherheitsexperten aus dem Risikomanagement.

Hersteller: MBFG GmbH & Co. KG · festival-safety.com ↗

  • Schritt-für-Schritt-Führung durch die gesamte Risikoanalyse
  • Risikobewertung mit Prioritätszahlen (RPZ) – Eintrittswahrscheinlichkeit × Auswirkung × Entdeckungsfähigkeit
  • Automatisch generierte Ursachen-Wirkungs-Diagramme (Ishikawa)
  • Druckformulare, entwickelt für Schweizer Bewilligungsverfahren
  • Integrierter Inspektionsplan direkt aus der Gefahrenanalyse abgeleitet
  • GANTT-Diagramm für detaillierte Ablaufplanung
  • Wiederverwendbare Module: Brandschutz, Fluchtwege, Bühnenaufbau u.v.m.
  • Archivierung, Versionierung & Dokumentationspflichten
  • Excel-Import bestehender Sicherheitskonzepte
  • In einem Tag erlernbar – intuitiv & praxisnah
📅 Demo-Termin buchen (30 Min.)
Software + Ausbildung

CIMOS™ ESM
Komplettpaket

Software-Lizenz inklusive Methodik-Training, Workshop und optionalem Projekt-Coaching – alles aus einer Hand.

Angebot anfragen Demo-Termin buchen

Selbstlernendes System: Jede abgeschlossene Veranstaltung optimiert die Wissensbasis für die nächste. Erfahrungen werden projektübergreifend nutzbar.

CIMOS™ ESM – Software-Einblicke

Die fünfteilige Videoreihe zeigt CIMOS™ ESM in Aktion – von den Grundlagen über den Expert Mode und das P-Diagramm bis zum mobilen Reporting direkt vor Ort.

🎬 Teil 1 – Grundlagen

Der Einstieg: Aufbau der Software und Schritt-für-Schritt-Führung durch die Risikoanalyse.

🧠 Teil 2 – Expert Mode

Vertiefte Funktionen für erfahrene Anwender und umfangreiche Veranstaltungsprojekte.

🛡️ Teil 3 – Security, ESG, HACCP, GBU

Sicherheit, Nachhaltigkeit, Lebensmittelhygiene und Gefährdungsbeurteilung – alles in einem Werkzeug.

📊 Teil 4 – P-Diagramm, GANTT, Process Flow

Robustheit des Sicherheitskonzepts sichtbar machen und Abläufe detailliert planen.

📱 Teil 5 – Mobile Reporting

Kontrollen und Protokolle direkt vor Ort an der Event-Location erfassen.

Videos: MBFG GmbH & Co. KG, Hersteller von CIMOS™ ESM

Lieber live sehen? Ich zeige Ihnen CIMOS™ ESM in einer persönlichen Demo.

📅 Demo-Termin buchen (30 Min.) Programm & Handbuch anfordern

Programm & Handbuch anfordern

Sie möchten CIMOS™ ESM selbst kennenlernen? Senden Sie mir Ihre Angaben – nach einer kurzen Prüfung erhalten Sie per E-Mail die Links zur Installation und zum Handbuch.

Ausbildung, Beratung & Projektbegleitung

Von der ersten Schulung bis zur einreichbereiten Dokumentation – ich begleite Sie durch den gesamten Prozess.

🎓

Lernen in Projekten

Sie arbeiten an Ihrem echten Veranstaltungsprojekt – ich begleite Sie methodisch mit CIMOS™ ESM. Theorie und Praxis verschmelzen zu nachhaltigem Know-how.

Projektbegleitend
🛠️

Lernen in Workshops

Praxisorientierte Halbtagsworkshops für Teams und Einzelpersonen: Risikoanalyse-Methodik, CIMOS™ ESM Bedienung, Schweizer Regulatorik – kompakt und anwendbar.

Workshop · 1 Tag
🎯

Projektmoderation & -steuerung

Ich moderiere Sicherheitsanalyse-Sitzungen, strukturiere den Prozess und sorge dafür, dass alle Beteiligten – Veranstalter, Behörden, Sicherheitsdienste – am gleichen Strang ziehen.

Moderation
📋

Risikoanalyse & Sicherheitskonzept

Vollständige Erstellung eines Sicherheitskonzepts für das Bewilligungsverfahren, ausgerichtet auf die Wegleitung der Stadtpolizei Zürich und die NFCM-Handlungsgrundsätze – einreichbereit.

Beratung
👥

Crowd Management

Berechnung von Personendichten, Fluchtwegskapazitäten und Räumungszeiten nach den wissenschaftlichen Grundlagen des NFCM/KKPKS – nachvollziehbar und dokumentiert.

Fachberatung
💼

Software-Verkauf & Einführung

Lizenzierung von CIMOS™ ESM inkl. Einführungsschulung, Methodik-Training und Begleitung der ersten Projekte. Bestehende Excel-Konzepte werden importiert.

Softwarelizenz

Austausch unter Fachleuten

Aktuelle Themen und wiederkehrende Netzwerkanlässe rund um Event-Sicherheit und Veranstaltungsschutz – online, praxisnah und im DACH-Raum. Der Round-Table findet regelmässig statt, geplant alle 14 Tage. Über den Rhythmus entscheidet der Teilnehmerkreis.

1. Oktober 2026 16:30 Uhr
Kostenlos Online via Zoom 90 Min. Micro-Open-Space Wiederkehrend

Online Round-Table für Event-Sicherheit & Schutzkonzepte

Wer eine Grossveranstaltung – ob Festival, Sportanlass oder Kultur-Event – plant und genehmigt, steht vor komplexen Sicherheits- und Haftungsfragen. Wie sicher ist eine Veranstaltung wirklich, bevor etwas passiert? Um den praxisnahen Erfahrungsaustausch im DACH-Raum zu fördern, laden wir Sie herzlich zu unserem Online Micro-Open-Space ein.

Themen & Schwerpunkte

  • Juristische Aspekte & Beantragung / Genehmigung
  • Brandschutz, Besuchersicherheit & Schutzkonzepte
  • Behördenkommunikation & Dokumentation der Risikoanalyse
  • Nachhaltigkeit und operative Umsetzung

Wer nimmt teil?

Eventplaner:innen, Eventmanager:innen, Jurist:innen sowie Genehmigungsverantwortliche aus Sicherheitsdepartementen und Behörden.

Ihr Nutzen

Ein partizipativer Dialog auf Augenhöhe: Bringen Sie Ihre Fragen, Erfahrungen oder einen kurzen Impulsvortrag ein – und nehmen Sie wertvolle Praxis-Impulse aus der Branche mit.

Jetzt kostenlos anmelden

Nach der Registrierung erhalten Sie direkt den Zugangslink sowie eine Bestätigung per E-Mail.

Co-Moderation: Gert Irmler · Alfred Rist-Vogt
15. Oktober 2026 16:30 Uhr
Kostenlos Online via Zoom 90 Min. Folgetermin

Online Round-Table für Event-Sicherheit & Schutzkonzepte

Wir setzen den Austausch fort – mit neuen Fragen und Impulsen aus dem Teilnehmerkreis. Geplant ist ein 14-täglicher Rhythmus; ob alle zwei oder drei Wochen, entscheiden die Teilnehmenden gemeinsam.

Jetzt kostenlos anmelden

Nach der Registrierung erhalten Sie direkt den Zugangslink sowie eine Bestätigung per E-Mail.

Der nächste Termin wird in Kürze bekanntgegeben. Möchten Sie informiert werden? Schreiben Sie mir kurz.

Entwickelt für Schweizer Anforderungen

Die Lösung ist auf die Anforderungen von Schweizer Behörden, Polizeiorganen und Blaulichtorganisationen ausgerichtet.

📄 Bewilligungsverfahren

Druckformulare, entwickelt für Schweizer Bewilligungsverfahren, erleichtern die Einreichung bei kantonalen Behörden.

🚨 NFCM / KKPKS

Handlungsgrundsätze des Nationalen Fachgremiums Crowd Management sind integriert.

📐 Wegleitung Stadtpolizei Zürich

Methodik nach Version 3.2 (2021) der Handlungsgrundsätze, erarbeitet von der Fachstelle Crowd Management der Stadtpolizei Zürich.

⚖️ Rechtliche Absicherung

Dokumentierter Nachweis von Sorgfaltspflicht – relevant bei gerichtlichen Untersuchungen.

🔥 Brandschutz & Fluchtwege

Standardmodule für Brandschutz, Flucht- und Rettungswege nach Schweizer Normen.

🏥 Sanitätsdienst & Rettung

Planung von Sanitätseinrichtungen nach IVR-Vorgaben (max. 15 Min. Einsatzzeit).

Die Handlungsgrundsätze des NFCM im Überblick

Das Nationale Fachgremium Crowd Management (NFCM) der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten (KKPKS) empfiehlt Richtwerte für die Planung von Grossveranstaltungen im öffentlichen Raum. Sie gehen auf Arbeiten der Stadtpolizei Zürich zurück und stützen sich unter anderem auf Untersuchungen der ETH Zürich. Die wichtigsten Kennzahlen – vereinfacht zusammengefasst:

10–15 Min.Schutzziel für Räumung und Rettungseinsatz (IVR: max. 15 Min.)
3 P/m²empfohlene maximale Personendichte im Festareal
66 P/min/mRechenwert für die Kapazität von Fluchtwegen
198–297 mmaximale Distanz zu Ausgang oder Sanität bei 3 P/m²
  1. Bereichsevakuierung: Die Fluchtwege müssen mindestens so viele Personen aufnehmen können, wie sich im Areal befinden – innerhalb der Schutzzielzeit.
  2. Verkehrswege: Ausgänge dürfen nicht weiter entfernt sein, als man bei der gegebenen Dichte in dieser Zeit zurücklegen kann. Bei 4 P/m² sinkt sie auf weniger als ein Drittel.
  3. Personenrettung: Sanitätseinrichtungen müssen innerhalb von 10–15 Minuten erreichbar sein – bei 3 P/m² etwa alle 400–600 m.
  4. Personenfluss: Engstellen vermeiden, gleichbleibende Wegbreiten planen und in Altstädten Einbahnsysteme prüfen.
  5. Attraktionen: Vor Bühnen ist die Dichte höher – dort gelten halbierte Distanzen (max. 100 bzw. 150 m).
„Von einer eigenständigen Umsetzung ohne fachliche Beratung / Begleitung wird an dieser Stelle unbedingt abgeraten!“
Nationales Fachgremium Crowd Management NFCM der KKPKS: Empfehlung von Handlungsgrundsätzen für die Planung von Grossveranstaltungen im öffentlichen Raum, Version 3.2 vom 31.03.2021, S. 3.

Vereinfachte, eigene Zusammenfassung ohne Gewähr. Massgebend sind das Originaldokument sowie die Vorgaben der jeweils zuständigen Bewilligungsbehörde. Diese Seite steht in keiner Verbindung zum NFCM oder zur KKPKS.

Originaldokument (PDF) ↗

Ihr Weg zur sicheren Veranstaltung

Ein klarer, strukturierter Prozess – von der Erstberatung bis zur einreichbereiten Dokumentation.

1

Erstgespräch

Kostenlos & unverbindlich – wir analysieren Ihre Ausgangslage und Anforderungen.

Termin wählen →
2

Software & Methodik

Einführung in CIMOS™ ESM und die Grundlagen der Risikoanalyse nach ISO 31000.

3

Analyse & Konzept

Gemeinsame Erstellung des Sicherheitskonzepts – projektbegleitend oder im Workshop.

4

Einreichung

Dokumentation für das Bewilligungsverfahren – druckfertig und archiviert.

5

Durchführung

Inspektionsplan, mobiles Reporting und Nachbereitung für künftige Veranstaltungen.

Alfred Rist-Vogt

Alfred Rist-Vogt moderiert eine Gesprächsrunde
Als Moderator und Lernpartner im Einsatz

Alfred Rist-Vogt

Moderator · Lernpartner · Organisationsberater
veranstaltungsschutz@mail.ch
Schweiz

Zertifizierungen & Erfahrung

  • Lead-Auditor Quality & Risk – zertifiziert
  • Risikomanager ISO 31000
  • Dozent ZHAW Risikomanagement (2007–2017)
  • FMEA / CIMOS™ – Methodik und Umsetzungskompetenz
  • Auditor ISO 9001 / ISO 14001 / ISO 27001 / ISO 50001
  • REFA / MTM Dozent – European Industrial Engineer
  • Swiss MTM Vorstand und Präsident
  • Branchenerfahrung: Industrie, Gesundheitswesen, Medien, Dienstleistung
  • Chancen erkennen, Risiken vermeiden – seit 1994
„Risikoanalyse ist keine Bürokratie – sie ist Führungsverantwortung."

Fragen zu Bewilligung, Sicherheits­konzept und CIMOS™ ESM

Kurze Antworten auf die Fragen, die mir Veranstalter am häufigsten stellen. Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie mich direkt.

Bewilligung

Braucht meine Veranstaltung eine Bewilligung?

In der Schweiz regeln Kantone und Gemeinden, welche Veranstaltungen bewilligungspflichtig sind. Entscheidend sind unter anderem Ort und Grösse, die Nutzung von öffentlichem Grund, Bühnenbauten, Alkoholausschank, Lärm und Verkehr. Klären Sie deshalb früh mit der Gemeinde oder der zuständigen Polizei, was verlangt wird. Im kostenlosen Erstgespräch helfe ich Ihnen, Ihre Situation einzuschätzen.

Wann verlangt die Behörde ein Sicherheitskonzept?

Bei grösseren Anlässen, vielen Besucherinnen und Besuchern, Veranstaltungen im öffentlichen Raum oder besonderen Risiken wie Feuer, Bühnenbauten oder Wetter verlangen die Behörden in der Regel ein schriftliches Sicherheitskonzept als Voraussetzung für die Bewilligung. Die genauen Schwellenwerte unterscheiden sich von Kanton zu Kanton.

Wie früh muss ich das Gesuch einreichen?

Die Fristen legt die zuständige Behörde fest. Bei Grossveranstaltungen sollten Sie mehrere Monate einplanen, damit genügend Zeit für das Konzept, Rückfragen der Behörde und allfällige Anpassungen bleibt. Je früher Sie mit der Risikoanalyse beginnen, desto reibungsloser verläuft das Verfahren.

Auf welche Grundlagen stützt sich ein Sicherheitskonzept in der Schweiz?

Wichtige Grundlagen sind die Handlungsgrundsätze des Nationalen Fachgremiums Crowd Management (NFCM/KKPKS, Version 3.2 von 2021), die Wegleitung der Stadtpolizei Zürich, die Vorgaben des Interverbands für Rettungswesen (IVR) für den Sanitätsdienst sowie die Brandschutzvorschriften. Massgebend sind immer die Vorgaben der jeweils zuständigen Bewilligungsbehörde.

Wer trägt die Verantwortung, wenn etwas passiert?

Die Verantwortung für die Sicherheit liegt beim Veranstalter. Im Schadensfall ist entscheidend, ob die Sorgfaltspflichten erfüllt und nachvollziehbar dokumentiert wurden. Eine strukturierte Risikoanalyse ist deshalb auch ein Schutz für die Verantwortlichen. Für eine rechtliche Beurteilung im Einzelfall wenden Sie sich an eine Juristin oder einen Juristen.

Sicherheitskonzept

Was gehört in ein Sicherheitskonzept?

Typische Bestandteile sind: Beschreibung der Veranstaltung, Risikoanalyse und Massnahmen, Crowd Management mit Personendichten, Fluchtwegen und Räumungszeiten, Brandschutz, Sanitätsdienst und Rettung, Sicherheitsdienst, Verkehr, Kommunikation und Alarmierung, Organisation mit klaren Zuständigkeiten sowie Notfallpläne. Welche Teile im Detail verlangt werden, hängt von der Veranstaltung und der Behörde ab.

Wie werden die Risiken bewertet?

Jedes Risiko wird mit einer Risikoprioritätszahl (RPZ) bewertet: Eintrittswahrscheinlichkeit × Auswirkung × Entdeckungsfähigkeit. So sehen Sie auf einen Blick, wo Massnahmen am dringendsten sind. Die Methode stammt aus der FMEA und dem Risikomanagement nach ISO 31000. CIMOS™ ESM erstellt dazu automatisch Ursachen-Wirkungs-Diagramme (Ishikawa).

Welche Personendichte ist zulässig?

Das NFCM empfiehlt für Grossveranstaltungen im öffentlichen Raum eine maximale Personendichte von 3 Personen pro m² im Festareal. Für Fluchtwege gilt ein Rechenwert von 66 Personen pro Minute und Meter Breite; Räumung und Rettung sollen innerhalb von 10–15 Minuten möglich sein. Eine Übersicht finden Sie im Abschnitt Schweizer Anforderungen. Massgebend sind die Vorgaben Ihrer Bewilligungsbehörde.

Kann ich das Sicherheitskonzept selbst erstellen?

Ja, mit der richtigen Methodik und einem geeigneten Werkzeug ist das möglich. Das NFCM rät allerdings ausdrücklich von einer Umsetzung ohne fachliche Beratung oder Begleitung ab. Ich unterstütze Sie so, wie es für Sie passt: mit einem Workshop, projektbegleitend an Ihrem echten Anlass oder mit der vollständigen, einreichbereiten Erstellung des Konzepts.

Kann ich das Konzept für die nächste Veranstaltung wiederverwenden?

Ja. In CIMOS™ ESM bleiben Analysen, Massnahmen und Module wie Brandschutz, Fluchtwege oder Bühnenaufbau erhalten und lassen sich für den nächsten Anlass kopieren und anpassen. Jede abgeschlossene Veranstaltung erweitert so die Wissensbasis für die folgende.

CIMOS™ ESM

Was ist CIMOS™ ESM?

CIMOS™ ESM (Event Safety Manager) ist eine Datenbank-Software für die Sicherheitsplanung von Veranstaltungen. Sie führt Schritt für Schritt durch die Risikoanalyse und enthält Druckformulare für Schweizer Bewilligungsverfahren, einen Inspektionsplan, GANTT-Diagramme und mobiles Reporting. Hersteller ist die MBFG GmbH & Co. KG; ich bin Fachpartner für die Schweiz.

Warum nicht einfach Excel oder Word?

Mit Büroanwendungen fehlt die Struktur: Risiken, Massnahmen, Verantwortlichkeiten und Kontrollen hängen nicht zusammen, und Änderungen sind schwer nachzuvollziehen. CIMOS™ ESM verknüpft alles in einer Datenbank, bewertet die Risiken nach RPZ, leitet den Inspektionsplan direkt aus der Gefahrenanalyse ab und archiviert jede Version. Bestehende Excel-Konzepte lassen sich importieren.

Wie kann ich CIMOS™ ESM testen?

Fordern Sie über das Formular Programm & Handbuch anfordern die Demoversion an. Nach einer kurzen Prüfung erhalten Sie per E-Mail die Links zur Installation und zum Handbuch. Oder buchen Sie eine persönliche Demo von 30 Minuten, in der ich Ihnen die Software live zeige.

Welche Voraussetzungen braucht die Software?

CIMOS™ ESM läuft auf Windows-PCs. Die Installation dauert etwa 5 bis 10 Minuten. Mehrere Arbeitsplätze können über das Netzwerk auf dieselbe Datenbank zugreifen.

Wie lange dauert die Einarbeitung?

Die Grundlagen sind in einem Tag erlernbar. In der Einführungsschulung oder im Workshop arbeiten Sie direkt mit einem Beispiel oder Ihrem eigenen Veranstaltungsprojekt.

Was kostet CIMOS™ ESM?

Der Preis hängt von der Anzahl Arbeitsplätze und davon ab, ob Sie Schulung, Workshop oder Projekt-Coaching dazu wünschen. Gerne erstelle ich Ihnen ein Angebot – schreiben Sie mir über das Kontaktformular mit dem Anliegen „Produkt / CIMOS™ ESM“.

Wie wird aus der Demo- eine Vollversion?

Sie füllen in der Software die Lizenzanforderung aus und senden sie als PDF an mich. Sie erhalten umgehend den Freischaltcode. Danach wechselt die Software in die Vollversion.

Zusammenarbeit

Was kostet das Erstgespräch?

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Wir klären Ihre Ausgangslage und Anforderungen und besprechen, welche Unterstützung sinnvoll ist. Einen Termin können Sie direkt im Kalender buchen.

In welchen Regionen sind Sie tätig?

Ich bin in der ganzen Schweiz tätig und begleite auf Anfrage auch Projekte in Deutschland und Österreich. Demos und Round-Tables finden online statt.

Allgemeine Informationen ohne Gewähr. Massgebend sind die Vorgaben der jeweils zuständigen Bewilligungsbehörde.

Bereit für sichere Veranstaltungen?

Buchen Sie direkt ein unverbindliches Erstgespräch (15 Min.) – ich freue mich auf Sie.
Software-Demo, Workshop-Anfrage oder Projektbegleitung – alles auf Anfrage.

Lieber schriftlich? Schreiben Sie mir direkt:

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